
Anzeige
Kulturorte im wandel: Warum kleine rituale städtische räume prägen
Städte leben nicht nur von ihren großen Bühnen, Museen und Festivals.

Anzeige
Städte leben nicht nur von ihren großen Bühnen, Museen und Festivals.

Anzeige
Vielleicht kennen Sie dieses Problem: Eigentlich würden Sie ihre freie Zeit gern sinnvoller nutzen und auch mal wieder mehr lesen. Stattdessen greifen Sie aber in jeder freien Minute zum Smartphone und scrollen, schreiben Nachrichten oder spielen Handyspiele.

Anzeige
Kaum ein Werkstoff verkörpert so stark das Gegenwärtige im Blick auf Kulturgeschichte wie Bronze.

Anzeige
New York City verdeutlicht wie kaum eine andere Metropole den Wandel des urbanen Kulturtourismus.

Anzeige
Es gibt einen Moment in den ersten Wochen mit Baby, in dem viele Eltern anfangen, jedes Geräusch im Kinderzimmer zu überanalysieren.
In der Autobiografie „Hundeheimat“ erzählt Don Pablo Mulembo von seiner Jugend in Ostdeutschland während der Springerstiefeljahre.


Anzeige
Die Vorfreude steigt parallel zu den Temperaturen und die Tickets für das lang ersehnte Kulturfestival oder die Theater-Biennale in Avignon liegen bereits ausgedruckt auf dem Schreibtisch.

Anzeige